Willkommen beim Keep IT Simple Project, kurz KISP. Hier entsteht eine Website, und du kannst dabei zusehen. Geschrieben wird sie mit WordPress. Ins Internet geht sie als statische Website: fertige Dateien, ohne Datenbank im Hintergrund. Das macht sie schnell, sparsam und schwer angreifbar.
Mir ist klar, dass die Seite optisch noch nicht viel hermacht. Im Moment zählen für mich die inneren Werte: SEO und die Lesbarkeit für KI. Das Design folgt später.
Worum es hier geht
Viele Websites laufen mit WordPress. Bei jedem Aufruf rechnet ein Server, fragt eine Datenbank und setzt die Seite neu zusammen. Für Texte, die sich selten ändern, ist das viel Aufwand.
KISP geht einen anderen Weg. Geschrieben wird in WordPress, auf einem kleinen Server bei mir zu Hause, für Besucher unsichtbar. Das Plugin Simply Static Pro macht daraus fertige Seiten. Nur diese Seiten gehen ins Internet. Dort gibt es kein Login und keine Datenbank, die sich angreifen ließen.
Für wen diese Seite ist
Für dich, wenn du wissen möchtest, wie eine Website entsteht, auch ohne Technikkenntnisse. Für dich, wenn du WordPress nutzt und eine schnellere, sicherere Seite suchst. Und für dich, wenn du sehen möchtest, wie sich ein Projekt mit KI ruhig und nachvollziehbar umsetzen lässt.
Der Weg ist der Inhalt
Jeder Schritt wird hier zu einem Beitrag: von der Idee über die Marktanalyse und den Aufbau des Servers bis zum Rückblick am Ende. Umwege und Stolpersteine gehören dazu. Gerade aus ihnen lässt sich viel lernen.
Jeder Beitrag hat zwei Ebenen:
- Die Geschichte erzählt, was passiert ist. Kurze Sätze, ohne Vorwissen lesbar.
- „Zeig mir, wie es geht“ klappt auf, wenn du die technischen Einzelheiten sehen möchtest: Befehle, Einstellungen, Dateien.
Wichtige Begriffe sind fett gesetzt. Ein Klick auf einen Fachbegriff zeigt eine kurze Erklärung aus dem Glossar, und du liest an derselben Stelle weiter.
Bisher erschienen
- Geschafft: 100 Punkte und eine Seite, die sich zu helfen weiß
- Die Seite geht online
- Aufräumen nach dem Export
- Zwei Türen und ein Wächter
- Die Diagnose und der Wecker
Einfach, sparsam, ohne Spuren
KISP setzt keine Cookies, hat kein Kontaktformular und lädt nichts von fremden Servern. Was du hier liest, sind fertige Dateien, ohne Programm dahinter.
Auch der Verbrauch gehört zur Geschichte. Wie viel Rechenarbeit die KI für jede Etappe braucht, halte ich fest. Zum Schluss ordne ich ein, wie viel Energie das Projekt gekostet hat.
Mit KI geschrieben
An diesem Projekt arbeitet eine KI mit: Claude von Anthropic. Claude schreibt Anleitungen und Texte, führt das Protokoll und legt Beiträge als Entwurf in WordPress an. Jeden Klick im Browser und jeden Eingriff am Server mache ich selbst. Veröffentlicht wird ein Text erst, wenn ich ihn gelesen und freigegeben habe. Beiträge, die Claude angelegt hat, tragen den Autor „Claude (KI)“.
Wer hinter KISP steht, findest du im Impressum.
Zeig mir, wie es geht: Technik im Überblick
- Redaktion: Docker-Compose-Stack
kispauf dem Heimserver „cube“ (Ubuntu 24.04) mit WordPress, Datenbank und WP-CLI-Container, Caddy davor mit Basic Auth. - Veröffentlichung (in Vorbereitung): Simply Static Pro exportiert die Seiten als statische Dateien, gehostet bei All-Inkl ohne Zugriffsprotokolle, Domain
thekeepitsimpleproject.org. - Inhalte: Entwürfe in Markdown, gewandelt mit
skripte/md2blocks.pyin Gutenberg-Blockmarkup, angelegt per WP-CLI über den Wrapperkisp-wp(Allowlist, Benutzerclaude, Rolle Editor). - Glossar-Popup: Must-Use-Plugin mit
<dialog>, inline ausgegeben, ohne externe Ressourcen. - KI: Claude Code mit Sonnet 5.5 für die Umsetzung, Opus 5.5 für Recherche und Abwägung.
- Ohne Cookies, ohne Kontaktformular, ohne externe Schriften oder Skripte.